Kein TÜV-Termin,
kein Bußgeld.
HU/AU, UVV-Prüfung, Inspektion und Vertragsende als zentrale Aufgabenliste — mit Erinnerung 30, 14 und 3 Tage vor jedem Stichtag.
TÜV-Termine verwalten,
bevor das Bußgeld eintrifft.
Wer als Halter ein Fahrzeug mit abgelaufenem TÜV im öffentlichen Verkehr bewegen lässt, riskiert nach § 29 StVZO Bußgeld und Punkte — bei mehr als acht Monaten Überziehung kommt eine kostenpflichtige Sonderprüfung dazu, und der Versicherer kann im Schadensfall die Leistung kürzen oder Regress fordern. Für Fuhrparks mit zehn oder hundert Fahrzeugen reicht eine Excel-Liste längst nicht mehr aus: HU- und AU-Stichtage variieren je Fahrzeug, die UVV-Prüfung läuft eigenständig, Inspektion folgt Kilometern statt Kalender.
Das Aufgaben-Modul erfasst HU, AU, UVV-Prüfung nach DGUV V70 (vormals BGV D29), Inspektion, Reifenwechsel und Leasing-Vertragsende als wiederkehrende Pflichttermine pro Fahrzeug — mit Erinnerung 30, 14 und 3 Tage vor Ablauf an Halter und verantwortlichen Fahrer. Jeder Schritt landet im Audit-Trail; Versicherer, Berufsgenossenschaft oder Halterhaftungsprüfer bekommen den Nachweis als sauberen Export statt als handschriftliche Notiz im Bordbuch.
Sechs Funktionen,
die ineinandergreifen.
Hauptuntersuchung nach § 29 StVZO und Abgasuntersuchung — Standardintervall 24 Monate (Neufahrzeuge 36), Erinnerung automatisch 30/14/3 Tage vor Ablauf. Punkte, Bußgeld und Versicherungs-Regress vermieden, bevor der TÜV überzogen ist.
Pflichtprüfung gewerblich genutzter Fahrzeuge nach DGUV V70 einmal jährlich — als wiederkehrender Termintyp mit automatischer Folge-Erinnerung. Halterhaftung und BG-Prüfung jederzeit nachweisbar dokumentiert.
Hersteller-Inspektionsintervalle nach Kilometerstand oder Zeit — manuell gepflegt oder aus dem Servicebuch des Leasinggebers übernommen. Garantieanspruch und Wiederverkaufswert bleiben erhalten.
Leasing-Vertragsende mit Rückgabetermin, saisonaler Reifenwechsel (O-bis-O-Regel), Versicherungsablauf und individuelle Aufgaben pro Fahrzeug oder Fahrer — alles in derselben Übersicht statt in drei Tools.
Drei automatische Erinnerungsstufen vor jedem Termin — per Mail und im Dashboard. Halter, Fuhrparkleiter und zugeordneter Fahrer werden gemeinsam benachrichtigt, keiner verlässt sich auf den anderen. Slack- und Microsoft-Teams-Versand sind in Vorbereitung.
Microsoft 365, Google Calendar und iCal-Feed pro Nutzer — HU-Datum, Versicherungsablauf und Inspektionsfrist pflegst du am Fahrzeug; das Modul übernimmt von dort die Erinnerungsstrecke und den Kalendereintrag.
Erinnerungen, die
im Posteingang landen.
Drei Eskalationsstufen — 30, 14 und 3 Tage vor jedem Termin — erreichen Halter, Fuhrparkleiter und den zugeordneten Fahrer parallel per Mail und im Dashboard. Wer den Termin sauber abhakt, bekommt eine Streak-Markierung im Cockpit; wer ihn liegen lässt, sieht eine rote Eskalation im Übersichtsraster der gesamten Flotte. Kein Excel-Sheet mehr, das niemand öffnet, kein Outlook-Flag, das in der Posteingangsflut verschwindet.
HU-Datum, Versicherungsablauf und Inspektionsfrist pflegst du einmal pro Fahrzeug; das Aufgaben-Modul übernimmt von dort die Erinnerungsstrecke. Auf der Roadmap stehen der Versand nach Slack und Microsoft Teams sowie der Kalender-Sync zu Microsoft 365, Google und iCal — bis dahin landet jede Eskalation im Posteingang. Verknüpft mit den Modulen Fahrzeuge, Fahrer und Kostenübersicht, damit Termin, verantwortlicher Fahrer und Folgerechnung am gleichen Datensatz hängen — und du auch nach einem Personalwechsel im Fuhrpark noch weißt, was wann ansteht.
Daten von hier
helfen bei der Rückgabe.
Was du heute pflegst — Schäden, km-Stand, Wartungen, Verträge, Fahrtenbuch — landet bei Vertragsende automatisch in der Rückgabe-Akte. Keine doppelte Arbeit.
Aufgaben starten — fünf Fahrzeuge gratis.
Ein Account, zehn Module. Fang mit einem an — der Rest ist da, wenn du ihn brauchst.